Mörth Manfred

[C4] Dienstag, 11.09.2018, 10.30 – 11.00
Zukünftige Herausforderungen durch Smart City im Bereich der Elektrotechnik


Die Straßenbeleuchtungsinfrastruktur einer Stadt lässt sich in ein multifunktionales Kommunikationsnetzwerk verwandeln. Miteinander per Powerline oder kabellos vernetzte Straßenleuchten können von einer Zentrale aus per Software individuell gesteuert werden.
Die intelligente, vernetzte Straßenbeleuchtung eröffnet Möglichkeiten, die weit über die bloße Funktion der Beleuchtung hinausgeht. Integrierte Bewegungssensoren sollen dafür sorgen, dass das Licht stärker wird, sobald sich Fußgänger, Radfahrer und Autos nähern oder sie passen sich automatisch den Wetterbedingungen an.
Zusätzlich werden Umweltsensoren in die Beleuchtungssysteme integriert. Diese messen beispielsweise die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Feinstaubbelastung, Lärm und vieles mehr. Sie liefern kontinuierlich aktuelle Daten an ein Kontrollzentrum, wo die Daten verarbeitet werden, um sofortige Prognosen und langfristige Analysen zu erstellen.
Bei diesen neuen Technologien, die meist in veraltete Bestandsanlagen eingebaut werden sollen, existieren mehrere Probleme, die es zu lösen gilt. Wie zum Beispiel - keine permanente Spannungsversorgung in den Tagstunden - veraltete Kabelnetze und Verteiler - unzureichende Infrastruktur - nicht gegebener Datenschutz - hohe Errichtungskosten usw.

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Manfred Mörth
ETECH Mörth Infrastructure GmbH – Geschäftsführung


Lehre Elektrotechniker
Meister und Konzessionsprüfung im zweiten Bildungsweg (HTL)
Zertifizierung zum Außenbeleuchtungstechniker
Geschäftsführer ETECH Mörth Infrastructure GmbH
Geschäftsführer ETECH Mörth Infrastructure S.R.L.
Vorstandsmitglied der Lichttechnischen Gesellschaft Österreichs
WKO Ausschussmitglied Leuchten und Lampen
Vice Präsident European Lighting Expert Association

 
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